Elternsprechstunde
Fachkundige Beratung in Erziehungsfragen

Geht es Ihnen auch so, dass
… Sie manchmal am liebsten davonlaufen würden?
… Ihnen die Nervenkraft für Ihre Kinder ausgeht?
… Sie Ihr Kind nicht mehr verstehen können?
… Sie sich Sorgen über die Entwicklung Ihres Kindes machen?
… Sie sich mit der Erziehung Ihres Kindes alleingelassen fühlen?

Wir bieten Ihnen fachkundige Beratung in Erziehungsfragen.

1.101a Termine: Jeden 2. Freitag im Monat, jeweils 15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr
In den Ferien findet keine Sprechstunde statt.

Erster Termin im Programmjahr ist ausnahmsweise der
3. Freitag im Oktober, nämlich Freitag, 21.10.2011
Erstgespräch 18,– Euro
FBA, Kiesweg 10, Kleiner Raum
Leitung: Marie-Luise Härer, Dipl. Sozialpädagogin, Zusatzausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung

 

 



Vortragsreihe „Kindererziehung für eine neue Zeit“

Pubertät - wenn die Eltern schwierig werden!
Ein Abend für Eltern von Konfirmanden und alle anderen Interessierten
Die Pubertät ist die Zeit der Identitätsbildung, in der sich der junge Mensch von seinen Eltern abgrenzt und sich in der Gesellschaft neu orientiert. In dieser Entwicklungsphase ist er besonders offen für Einflüsse aus Cliquen oder gerade in der heutigen Zeit durch eine Vielzahl an Medien, die unseren Jugendlichen zur Verfügung stehen und in die uns als Eltern der Ein- und Durchblick größtenteils verwehrt bleibt. Wie können wir unsere Kinder in dieser sensiblen Phase begleiten? Wie können wir die Gefährdungen dieser Zeit einschätzen und verstehen? Wie können wir im Vorfeld unsere Kinder stärken? Wie erkennen wir Anzeichen einer Gefährdung und wie reagieren wir im Akutfall? Diese und viele andere Fragen im Zusammenhang mit der spannenden Zeit der Pubertät möchte ich mit Ihnen an diesem Abend ansprechen.
1.102 Dienstag, 29. 11. 2011, 19.30 – 21.30 Uhr
Der Eintritt ist frei; die ev. Kirchengemeinde Köngen lädt Sie ein!

Schulbergkindergarten, Kiesweg 52, Stöffler-Saal
Leitung: Iréne Greiner, Pädagogische Psychologin,
Leiterin der Elternschule Unterensingen

 

 



Meine große Schwester - mein kleiner Bruder…
Die Bedeutung von Geschwisterkonstellationen in unserem Leben
In der Regel kennt uns niemand, außer unseren Eltern und uns selbst, so lange wie unsere Geschwister. Deshalb hat auch die Stellung der Geschwister im Familienverbund eine besondere Bedeutung für das Leben jedes einzelnen. An diesem Abend wollen wir u.a. den folgenden Fragen nachgehen:
Wo stehe ich in der Geschwisterreihe? Welchen Platz und somit welche Aufgaben ergeben sich hieraus für mich ? Welcher Platz steht mir zu? Mit welchen Kompetenzen aus dieser Position heraus werde ich für mein Leben ausgestattet? Welches Sozialverhalten entwickle ich? Wie reagiere ich aufgrund meiner Geschwisterposition auf bestimmte Verhaltensweisen meiner Kinder?
Sicherlich bringen Sie noch weitere Fragen mit, auf die wir gemeinsam Antworten suchen werden!
1.103 Dienstag, 13. 3. 2012, 19.30 – 21.30 Uhr
Gebühr 8,– Euro
Kinderhaus Regenbogen, Klingenstr. 13, Turnraum
Leitung: Iréne Greiner, Pädagogische Psychologin,
Leiterin der Elternschule Unterensingen

 

 



Was geht bloß in diesem Köpfchen vor?“Staerke-Logo50%
Die Entwicklung von Kindern zwischen 0 und 3 Jahren
Wenn wir als Eltern wissen, wie ein Kleinkind denkt, fühlt und sich die Welt erschließt, fällt es uns leichter, es zu verstehen und entsprechend mit ihm umzugehen.
An diesem Abend möchte die Referentin anhand von vielen Beispielen aus der Praxis mit Ihnen ins Gespräch darüber kommen, welche Entwicklungsschritte Ihr Kind in dieser Altersspanne durchläuft und wie Sie als Eltern mit Ihren Fähigkeiten zum guten Gelingen beitragen können, ohne Ihr Kind und sich selbst zu überfordern.

Bitte mitbringen: Schreibzeug

1.104 Dienstag, 31. 1. 2012, 19.30 – 21.30 Uhr
Gebühr 8,– Euro
FBA, Kiesweg 10, Großer Raum
Leitung: Rita Biste-Wessel, Dipl. Pädagogin,
systemische Familien- und Erziehungsberaterin

 

 



Helden in Not
Warum Jungs positive Vorbilder brauchen und wie sie sie finden?
Jungen brauchen zur Entwicklung ihres Selbstbildes und ihrer Identität männliche Vorbilder an denen sie sich orientieren. Zunehmend sind aber im Kindergarten und der Grundschule Frauen für ihre Erziehung zuständig. Die Vorbilder in Fernsehen und PC-Spielen entsprechen nicht immer unseren Idealen.
Wie können wir in den Familien und Lebensgemeinschaften die Jungen gezielt unterstützen, damit das „Mann sein“ in konstruktiver Weise attraktiv ist, und wie können speziell die Väter sich dabei einbringen? Dazu soll der Abend Anregungen geben und zur Diskussion einladen.
1.105 Dienstag, 8. 5. 2012, 20.00 – 22.00 Uhr
Gebühr 8,– Euro
FBA, Kiesweg 10, Großer Raum
Leitung: Mario Biel, Kinder-/Jugendlichen-Psychotherapeut
 

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